Bellas Traumphantasien: Fremdabrichtung - von der Frau zur Sklavin

written by Sklavin La Belle

Am Anfang stand ein Gästebucheintrag mit einer formulierten Sehnsucht eine Traumtänzerin – eine Sklavin für eine Nacht – sein zu dürfen, die jegliche Rechte beim Betreten des Hauses für die Verweildauer ablegt. Ende letzten Jahres war es soweit, dass diese Sehn- sucht kein Traum mehr bleiben sollte, denn Er lud Bella ein, Ihn und seine Sklavin zu be- suchen. Auch wenn die Freude hierüber groß war, hatte sie dennoch Respekt vor ihrem Vorhaben. Zum einen ob ihr Vertrauen in total fremde Menschen gerechtfertigt ist, die man bis dato nur aus E-Mails und dem ein oder anderem kurzen Telefonat her kennt. Zum an- deren Angst davor an der Situation und sich selber zu scheitern. Eine letzte Nachricht von Ihm, gab Bella noch wesentliche Verhaltensregeln mit auf den Weg und somit für ihre Anreise.

Nun war der Tag da und Bella an ihrem Ziel angekommen. Sie legte noch ihre Hand- und Fußmanschetten an, las ein letztes Mal Seine Nachricht – Blick gesenkt lassen, Redeverbot, Anweisungen befolgen – und zögerte das erst Mal auf ihrer Reise. Ja, sie hatte Angst vor dem Unbekannten. Was würde sie erwarten? Mut und Neugier siegten jedoch über ihre Nervosität und sie entschied sich dem unbekannt Herren und Seiner Sklavin real zu begegnen.

Die Wohnungstür wurde von einer selbstbewussten, gut aussehenden Frau geöffnet, die eine Unterbrustkorsage mit einem schwarzen Rock und High Heels trug. An ihrem Hals- band wie auch den angelegten Hand- und Fußmanschetten erkannte sie, dass es sich hierbei um eine Sklavin handeln musste. Sie begrüßte Bella mit einer Wärme und Offenheit, dass sie schnell ihre Scheu verlor und sie fanden sich schnell in einem lockeren Gespräch wieder. Irgendwann forderte die fremde Sklavin Bella auf, ihr zu folgen. Sie führte sie in den Keller des Hauses, wo sich eine Gefängniszelle befand. Die Sklavin wies Bella an, Platz zu nehmen und zog eine Kette durch die Ösen der Handmanschetten; sicherte diese durch ein Schloss und verließ den Raum. Zeit zum Ankommen von der Autofahrt; Zeit zum Dösen nutzen; Panik: „Nein, ich kann und will mich nicht auf die Situation einlassen – die Handfesseln können problemlos gelöst werden. Flüchte dem ganzen Wahnsinn, denn das ist irre und gefährlich. Außerdem was für eine Konsequenz hätte dieses?“ Aber Bella tat nichts dergleichen, denn sie blieb – sowie die Sklavin sie verlassen hatte – angekettet an ihrem Platz. Mit der Zeit war es ihr möglich ruhiger zu atmen und sich nun auch real auf die bevorstehenden Tage einzulassen. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie noch nicht, wie emotional diese Tage werden und wie weit sie diese bringen würden.
Doch zunächst kehrten ihre Gedanken zur Sklavin des Hauses zurück und welchen Stolz, Eleganz und Weiblichkeit sie ausstrahlte. Versunken in ihren Gedanken, merkte Bella nicht wie die Zeit verging. Irgendwann hörte sie Schritte auf der Treppe, die sich ihrem Gefängnis näherten. Sie senkte den Blick ab, die Tür öffnete sich und eine Männerstimme forderte Bella auf zu folgen. Ihr Herz und Gedanken rasten. Wird sie dem prüfenden Blick des Herren bestehen können? Sie wusste in dem Moment nichts mehr. Panik und Angst machten sich breit, denn ihre Schwächen sind es, die sie in diesem Moment frösteln ließen.

Sie betraten einen Raum, der nur von Kerzenschein beleuchtet wurde. Vom oberen Ende vernahm sie eine tiefe Stimme: „Mach sie an den Ketten fest!“ Ihr lief ein Schauer über den Rücken. In ihr lag so viel Kraft. Sie hörte neben Ihm ein Geräusch und als sie in die Richtung blickte, sah Bella die Sklavin zu den Füßen ihres Herren knien. Bellas Körper war wie die Sehne eines Bogens bis aufs Äußerste angespannt. Nach anfänglichem Small-Talk forderte der Herr des Hauses den anwesenden Sklaven auf, ihre Rasur im Intimbereich zu prüfen. Und natürlich stand sie dem prüfenden Blick nicht stand. Im Anschluss folgte sie dem Sklaven ins Bad, der Bella half, sich frisch zu machen und sich entsprechend anzukleiden.
Nur mit einer Unterbrustkorsage, haltlosen Strümpfen und High Heels bekleidet, sah Bella erneut den Herren des Hauses. Mein Gott, war sie nervös; ihre Beine zitterten und der Atem ging schneller. Sie konnte nur noch schwer die Position halten. Er jedoch begegnete ihrer Nervosität mit Humor, Offenheit und Verständnis. Nun anscheinend kann man neue Begebenheiten nicht mit Rationalität und Erfahrung begegnen – zumindest dann nicht, wenn Gefühle im Spiel sind. Seine darauffolgende Frage, ob Bella ihre Rasur kontrolliert hätte, beantwortete sie Ihm mit einem „Ja“, da sie nicht wollte, dass der Sklave möglicher- weise wegen seiner Unachtsamkeit bestraft wird. Prompt hatte sie sich die erste Ohrfeige eingefangen. „Ich erwarte, dass du ehrlich zu mir bist. Es ehrt dich, dass du ihn schützen möchtest, aber in diesem Fall tust du dir keinen Gefallen, denn ich würde dich für deine Unachtsamkeit strafen.“ Nachdem Er sie zurechtgewiesen hatte, ließ Er das erste Mal den mitgebrachten Flogger von Bella schwingen. Sein Knall war wie Musik in ihren Ohren und sie genoss jeden einzelnen Schlag, der zielsicher auf ihrem Hinter landete. Es war das erste Mal, dass sie hierbei Erregung empfand. Bella zählte jeden Schlag mit und jeder saß – gleichbleibend in Stärke und Intensität. Verdammt, Er kann definitiv mit Peitschen umgehen. Doch bevor Bella zum Orgasmus kommen konnte, hielt der Herr inne und gab sie zur Benutzung für den Sklaven frei. Bereits erregt durch die Peitsche dauerte es nicht lange bis sich ihre ganze Geilheit in einem Orgasmus entlud, den ihr der Herr mit einem Lachen erlaubte. Während der Sklave im Anschluss nun auch die Sklavin des Hauses be- nutzten konnte, wurde Bella vom Hausherren an einem Oralpranger in kniender Position fixiert. Er wird doch nicht. Doch er tat es; er benutzte sie oral – stieß seinen Schwanz tief in ihre Kehle, immer wieder. Bella war Ihm komplett ausgeliefert; Angst keine Luft mehr zu bekommen und zu ersticken. In der Ferne hörte Bella das Stöhnen Seiner Sklavin. Ange- spornt von ihrer Erregung, ließ Bella sich das erste Mal fallen und gab die Kontrolle über ihren Körper auf. Adrenalin und Glücksgefühle strömten durch Bellas Körper.

Irgendwann riss die Klingel der Haustür sie aus dem gemütlichen Beisammensein; es wurde an diesem Abend noch ein Gast-Herr erwartet. Nachdem gemeinsamen Abendessen wollten sich die beiden Herren mit den Sklavinnen vergnügen. Man begabt sich erneut in die entsprechenden Räumlichkeiten, wo Bella zwischen zwei Edelstahlstangen fixiert wurde. So fixiert, wendeten sich die beiden Herren der Sklavin des Hauses zu, die wenig später auf der Fickmaschine fixiert wurde. Bella hörte das Summen des Vibrators wie auch das gleichmäßige Geräusch des Zustoßens der Fickmaschine. Zu diesem Zeitpunkt festigte sich der Gedanke bei ihr, kurzzeitig mit einer weiteren Sklavin demselben Herren zu dienen vorausgesetzt die Chemie stimmt, denn beide wissen, was der andere in einem bestimmten Moment fühlt, reagiert und erleidet. Man gibt sich gegenseitig Kraft und emotionale Stärke. Somit ließ Bella sich ein zweites Mal auf dieses Spiel ein. Sie merkte schnell wie die Geilheit der fremden Sklavin erneut ein Kribbeln in ihr auslöste und sie ebenfalls erregte. Ein Vibrator, der an ihre Klitoris gehalten wurde, gab ihr den Rest. Jetzt konnte Bella nichts mehr halten und ihre Selbstdisziplin war hin. Sie war einfach nur geil und zeigte dieses offen. Doch jedes Mal, wo sie Ihn um die Erlaubnis bat, kommen zu dürfen, hörte Er auf. Es war Folter pur und steigerte ihre Lust ins Unermessliche, sodass es schon fast zur Qual wurde. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde sie von der Stange befreit, und auf einem Sybian fixiert. Nun wurde nicht nur Bellas Klitoris weiter stimuliert, sondern der zu- vor eingeführten Dildo erregte sie zusätzlich von innen. Wenn nicht hin und wieder die Intensität des Sybians höher gestellt wurde, hätte man annehmen können, Bella wäre allei- ne im Raum. Irgendwann war der Punkt erreicht, die Kontrolle fallen zu lassen und sich den Gefühlen vollständig hinzugeben. Erneut ließ Bella ihrer Geilheit freien Lauf, hörte selbst die Hintergrundmusik nicht mehr und schrie ihre Erregung heraus. Ihre Lust und Leiden-schaf(f)t, so musste sie nun feststellen, gehörten den beiden Herren. Sie kontrollierten die Intensität des Sybians, welcher Bella immer wieder erneut zum Orgasmus brachte. Und dieses Mal erhielt sie die Erlaubnis bei jedem Orgasmus kommen zu dürfen. Ihr Körper fing an zu schwitzen und ihre Beine an zu zittern, denn es wurde zunehmend anstrengender von null auf hundert gebracht zu werden. Irgendwann machten sich diese Anstrengungen körperlich bemerkbar und sie stieß an ihre Grenze. Bella bat die Herrschaft um Gnade. Als dieser abgeschaltet war, hörte sie beide Herrn lachen. „Du hast hier eine Sauerei angestellt; alles ist nass, denn du hast mehr als einmal abgespritzt!“ Nach- dem die Fesseln gelöst waren, legte Bella sich auf den Boden, um von eben Erlebten Herr zu werden. Sobald Bella wieder Herr ihrer Sinne war, belohnte sie der Herr des Hauses, indem Er ihr nun den anwesenden Sklaven zur Benutzung freigab. Sie führte sich den Dildo ein, welcher sich knapp über seinen Schwanz befand, denn sein Schwanz selber wurde weithin von dem Käfig keuch gehalten. Während sie den Sklaven ritt, war sie dem Herrn des Hauses zugewandt. Seine Hände reichten völlig aus – denn diese konnten es bei weitem besser als es jede Klammer es zu schaffen vermag – ihre Brustwarzen zu zwirbeln. Aus diesem Lustschmerz wuchs erneut ihre Erregung und Geilheit. Sie stieß den Dildo immer schneller in sich rein bis sie ihren Höhepunkt erreichte. Sie bedankte sich hierfür beim Herren und für die Möglichkeit der Benutzung des Sklaven.

Am nächsten Morgen genoss Bella, die Ruhe, denn da alle anderen noch schliefen, konnte sie die neugewonnen Eindrücke, Informationen und Gedanken verarbeiten. So in Gedanken versunken, zog Bella nicht in Betracht, dass zwischenzeitlich ebenfalls auch ihr Gastgeber auf den Beinen sein könnte. Ihre Nachlässigkeit - den Blick abgesenkt zu las- sen - blieb somit Seinerseits nicht unbeantwortet. Eine zweite Ohrfeige und 24 Hiebe waren die Folge dieser Unachtsamkeit. Dabei merkte Er an, dass bei jedem weiteren Brechen dieser Regel weitere 12 dazu addiert werden. Der Schalk saß Bella in diesem Moment schon im Nacken. Der Hausherr hatte sie in einem der wenig geführten Telefonaten schon richtig eingeschätzt, dass sie durchaus auch gerne provozierte. Aber Ihn in seiner Annahme bestätigen? Nein! Also blieb von diesem Zeitpunkt an ihr Blick gesengt.
Dennoch schien Er irgendetwas gemerkt zu haben, denn Er griff Bella in den Nacken, um Ihm zu folgen. Er öffnete einen Käfig und wies sie an Platz zu nehmen. Er schloss ihn ab; fixierte ihre Arme an einem Käfigstab und ließ sie alleine. Irgendwann merkte sie, wie sich eine Hand um ihren Mund und Nase legte. Zeitgleich wurde ihr Kopf an die Käfig gedrückt, sodass ihr Atem kontrolliert wurde. Auch in dieser Situation der erneuten Auslieferung, zeigte sich die Erfahrung ihres Gastgebers, denn wie am Tag zuvor ließ Er sie auch hier kurze Momente zum Atmen. Beeindruckend zeigte Er erneut seine Dominanz und Macht über sie.

Nachdem Er Bella aus dem Käfig frei gelassen hatte, fixierte Er ihre Hände am Flaschenzug; nahm ihr das Augenlicht und fing an sie auszupeitschen – Hintern, Schulterpartien und Brüste. Die Peitsche traf ihren Körper mal härter; ein anders Mal streichelte diese sie bloß. Da Ihm ihr ganzer Körper zur Verfügung stand und es somit unmöglich war, einzuschätzen, wo sie der nächste Schlag treffen wird wie auch die Intensität dessen, konnte sie sich auf diesen nicht einstellen. Erneut hatte Bella nur die Möglichkeit, loszulassen und sich den aufkommenden Gefühlen hinzugeben. Sie genoss Seine konsequente Hand; sog den damit verursachten Lustschmerz auf bis ihr die Tränen kamen. In diesem Moment löste Er sie vom Flaschenzug. Wow….Bella war überwältigt. Die ganze Anspannung der letzten Wochen fiel mit den Tränen ab. Es waren Tränen des Glücks. Angekommen zu sein! Dienen zu dürfen mit jeder Faser des Körpers! Bella dankte Ihm für diese Erfahrung und bat Ihn sie die Stunde ausruhen zu lassen bis die erwarteten Gäste eintrafen. Ein Schellen an der Haustür ließ sie aufwachen und ihre Grundposition einnehmen. Ein befreundeter Herr mit seiner Sklavin betrat den Raum. Bevor jedoch in irgendeiner Weise ein Wort aus- getauscht wurde, wurde durch Ihn bereits Bellas Haltung korrigiert: mehr Hohlkreuz um die Brüste besser präsentieren zu können, Schulter zurück, Finger überstrecken und zusammen. Auch kritisierte Er ihr Trinkverhalten. Bella ignorierte Seine Anweisungen jedoch - für den Moment. Neben den Beiden bemerkte Bella ein weiteres befreundetes dominantes Paar.

Während eines gemeinsamen Einkaufes sprach Bella mit der Sklavin des befreundeten Herren offen über ihre Ängste. Diese versprach mit ihrem Herren zu sprechen, damit ein möglicher Neuanfang gemacht werden kann. Anstelle eines Gespräches jedoch erwartete Bella etwas Anderes. Denn sie merkte, wie jemand von Hinten wortlos einen schwarzen Leinensack über ihren Kopf stülpte und ihr auf ihre Füße half, damit sie ihrem Gastgeber folgen konnte. Er brachte Bella in die Dunkelzelle und während Er sie am Halsband noch fixierte, ahnte sie bereits den Grund für die anstehende Dunkelhaft. Die fremde Sklavin muss mit ihrem Herren gesprochen haben und dieser wiederum mit ihrem Gastgeber. Sie schaute sich in der Zelle um. Sie saß auf einem Kissen; die Zelle war mit Kerzenschein erhellt und neben der Kerze lag ein DIN-A4-Heft, welches durch einen Stift beschwert wurde. Ihre Neugier ließ sie dieses Heft öffnen. Der Grund für die Dunkelhaft bestätigte sich als sie, die in dem Heft aufgeschriebenen Fragen las. Bella fing bitterlich an zu weinen, denn sie hatte alles verraten, was für sie eine Sklavin ausmachte. Vielmehr noch, sie hatte sich gegenüber ihrem Gastgeber komplett respektlos verhalten. Bella verstand nur allzu gut, dass Er so reagieren musste wie Er reagiert hat, denn ansonsten hätte Er Sein Gesicht vor Seinem Freund verloren. Bella war auch nicht sauer auf ihren Gastgeber, vielmehr auf den befreundeten Herren, denn dieser kann nicht annehmen, dass eine Anfängerin dieselben Erfahrungen bereits besitzt wie eine Frau, die diese Lebensweise schon über Jahre auslebt. Aber wollte Bella wirklich mit dem Kopf durch die Wand? Sie hatte sich ihrem Gastgeber für die Dauer ihres Aufenthaltes freiwillig unterworfen. Genießt sie nicht durch diese Entscheidung den Vorteil von äußeren Gegebenheiten weder verletzt noch gedemütigt zu werden? Anstatt die indirekte Anweisung des befreundeten Herren Folge zu leisten, widersetzte sie sich dieser und wurde somit ungehorsam gegenüber des
Herren des Hauses.

Nach einiger Zeit wurde Bella von ihren Fesseln befreit und sie folgte dem Sklaven nach oben, wo die beiden Herren bereits auf sie warteten. Bella bat Ihren Gastgeber, ihr Fehl- verhalten in Form einer angemessenen Bestrafung zu entschuldigen. Auch hier überraschte Er sie erneut, denn Er forderte sie auf, sich selber eine Bestrafung bis nach dem Abendessen zu überlegen. Einzige Bedingung war, dass diese auch wirklich eine Strafe Bella darstellte. Eine Strafe für eine Masochistin, die aus physischen Schmerz – egal welcher Art – ihre Lust und Leidenschaft zieht, konnte nur im Bereich der Demütigung liegen. Sie erahnte bereits, dass dieser Weg nicht einfach zu gehen sein wird.
Wenig später wurde bereits zu Abend gegessen und über aktuelle Themen diskutiert. Nachdem Aufräumen setzten die Sklavinnen sich in den Wohnraum, während die Herrschaft draußen rauchen war. Nach einiger Zeit gesellte sich der befreundete zu ihnen – in dem Moment als Bella den beiden anderen von den vergangenen Ereignissen berichten wollte. Er motivierte sie, das Gespräch in seiner Anwesenheit fortzusetzen. Vielleicht hatten die beiden Sklavinnen eine Idee, wie die Strafe aussehen könnte. Bella erwähnte ihre Zwickmühle, dass auf der einen Seite diese Strafe wirklich eine Bestrafung für sie zu sein hatte, aber physischer Schmerz für sie als Masochistin auf der anderen Seite somit als Bestrafung nicht in Frage kommt. Daher wäre Demütigung die einzige logische Konsequenz. Bevor sie dieses weiter verfolgen konnten, betrat der Rest der Gesellschaft den Raum. Der befreundete Herr teilte den neu dazu gestoßenen die aktuellen Gedanken ihrer Bestrafung mit und dass sich diese im Bereich der Demütigung bewegt, jedoch keine konkreten Ideen vorhanden seien. Nicht nur dass die Herrschaft nun anfing „öffentlich“ ihre Ideen auszutauschen – was Bella an sich schon als erniedrigend empfand, sondern teilten das Ergebnis ebenfalls vor allen Anwesenden mit. Da jeder der drei Herrschaften sich etwas ausgedacht hatte, bestand ihre Bestrafung für mein Fehlverhalten aus drei Teilen, welche nach Bedarf teilweise oder komplett bei „guter Führung“ aufgehoben werden kann:

  1. Kontrolle des Trinkverhaltens: Jedes Mal, wenn Bella Durst verspürte, hatte sie einen der Herrschaft darum zu bitten, trinken zu dürfen. Bei erfolgter Erlaubnis durfte eine Schüssel mit Mineralwasser gefüllt werden und unter den Augen der Herrschaft ohne Einsetzen der Hände leeren.
  2. Verbot der aufrechten Fortbewegung: Bella wurde es untersagt - ausgenommen Arbeitsdienste und eine situationsbedingte Erlaubnis – sich aufrecht fortzubewegen. Bella hatte sich auf allen Vieren zu bewegen, was durchaus eine Herausforderung bspw. bei kurzen Treppen sein konnte wie runter in den Bar Raum.
  3. Kontrolle der Toilettengängen: Auch in diesem Fall hatte Bella vorher eine/n der Herrschaft um Erlaubnis zu bitten. Musste sie nur Wasserlassen, so durfte sie sich erst gar nicht zurückziehen, sondern sie hatte sich einen Eimer zu nehmen, sich drauf zu setzen und in der "Öffentlichkeit" zu verrichten.

 

Der Hausherr schrieb ihr in einer der Nachrichten einmal, dass diese Tage ihr Traum und manchmal auch ihr Albtraum sein werden. Die aktuelle Situation gehörte zu Letzterem. Erneut konnte sich Bella innerlich verfluchen, nicht Stillschweigen bewahrt zu haben. Die ausgesprochene Strafe hatte es in sich und war nun eine reine Kopfsache für sie. Inner- halb weniger Sekunden wurden Entscheidungen in ihrem Innersten getroffen: Sie musste sich eingestehen, dass ihr Stolz, welcher sie erst in diese Lage brachte, sie in der Akzeptanz und Ausführung im Weg sein wird. Auch hatte Bella diese Situation selbst gewählt. Also auch wenn sie diese Strafe gerade voll getroffen – was Strafen i.d.R. so an sich haben – blendete sie nun ihren Stolz aus und akzeptierte diese widerspruchslos. Ihr einziger Gedanke galt in dem Moment ihrem Gastgeber und darin, dass Seine Entscheidung für die Einladung gerechtfertigt war. So erniedrigt zu werden, während die anderen Sklaven/ innen in diesen Bereichen nicht eingeschränkt waren, löste bei ihr Schamgefühlt und Angst aus. Jedoch war es nicht die Strafe, die Bella an diesem Abend in Richtung stupste, sondern - wie so oft - die kleinen, unbedeutenden Dinge: In ihrem Fall war es Seine wort- los dargebotene Hand des befreundeten dominanten Paares, als sie Ihm ein Glas Wein servierte. In diesem Moment wusste sie intuitiv was von ihr erwartet wurde und hauchte einen Kuss auf Seine Hand. Seid diesem Augenblick war es ihr möglich auf Anweisung mehr als einem/r Herrn/in dienen zu können. Kurz bevor es Zeit zum Schlafen gehen wurde, folgte Bella ihrem Gastgeber erneut in den Nebenraum erneut. Sie ließ die vergangene Tage Revue passieren und dankte Ihm für Seine Einladung, denn Er hat es innerhalb kürzester Zeit geschafft, die Sklavin in ihr komplett zu wecken.

Der nächste Morgen und somit der Tag der Abreise war nun für Bella gekommen und rief bei ihr ein lachendes und weinendes Auge hervor. Sie ging nach oben und betrat, da ihre Strafe noch nicht aufgehoben war, auf allen Vieren den Wohnraum. Der Hausherr erlaubte ihr erneut, sich frisch zu machen. Bevor sie sich ins Bad verschwand bat sie Ihm noch eine Bitte äußern zu dürfen. Diese Bitte wurde ihr gewährt. Somit bat sie den Hausherren, sie vor ihrer Abreise ein letztes Mal gem. ihrer Neigung auszupeitschen. Sie hatte gerade ihr Frühstück beendet, wurde ihr wiederholt das Augenlicht genommen. Es ging erneut raus in die Location. Wurde ihr ihre Bitte erfüllt? Irgendwann kam der Befehl: „Steh auf!“ Die Sklavin hörte ein, zwei Klicken und ihre Hände waren fixiert. Sie hörte einen Flaschenzug und im Anschluss das Zischen einer Peitsche. Er fragte sie nach den wesentlichen Dingen, die sie sich von diesen Tagen mitnehmen wird. Und Bella nannte sie Ihm. Er war mit ihren Antworten wohl zufrieden, denn nach einiger Zeit sprach nur noch die Peitsche. Bella genoss diesen Moment; sie war glücklich. Irgendwann bat sie Ihn um ihren Orgasmus, welcher ihr erlaubt wurde. Kurz bevor Er aufhörte kam sie ein weiteres Mal und dann schwieg die Peitsche. Bella wurde von ihren Fesseln gelöst. Wow.... eine weitere Grenzüberschreitung, denn es war das erste Mal, dass sie bei einer Auspeitschung multiple Orgasmen erlebte. Sie bedankte sich bei Ihm für die Erfüllung ihrer Bitte und zog sich zum Anziehen und Packen zurück. Als sie fertig war, war der Zeitpunkt zum Abschied nehmen gekommen. Der Abschied war warm und herzlich. Bella verließ das Haus, startete den Wagen und der Alltag hatte sie wieder.