Bellas Traumphantasien – Die verhängnisvolle Zollkontrolle

written by Sklavin La Belle (basierend auf einem tatsächlich passiertem Rollenspiel)

„Mist, nur noch raus aus diesem Land.“ Bella steht mit Tränen in den Augen in der Warteschlange für die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Die Suche nach ihrem Partner – und Geliebten – war erfolglos geblieben. Zu Hause würde sie sich auf ein mittelgroßes Donnerwetter von ihrem Vorgesetzten für ihr eigenmächtiges Handeln gefasst machen müssen.

„Ah gut, ich bin an der Reihe.“ Bella legt ihren Reisepass und ihr Visum vor. Die Überprüfung dieser erscheint ihr lang – zu lang für ihren Geschmack. Und richtig, der Gedanke war noch nicht zu Ende, spürt sie wie ihre Arme auf den Rücken gelegt werden und hört fast zeitgleich das vertraute Klicken von Metallhandschellen. Ihr werden die Augen verbunden; sie wird abgeführt. Nach einer gefühlten Ewigkeit wird Bella die Augenbinde abgenommen. Sie befindet sich, die Hände immer noch auf dem Rücken gefesselt, in einem typischen Verhörraum, der mit einem Tisch, Stühlen, einer Kamera und einer schirmlosen Lampe ausgestattet ist. Ihr Peiniger erklärt ihr, dass sie in Verbindung mit einem Mafiamord steht, da sie tags zuvor mit dem Opfer von Zeugen in einem Café gesehen wurde. Das Opfer ist ein Polizist, der es geschafft hatte sich undercover in einem der größten Mafiafamilien des Landes einzuschleusen. „Jetzt bloß nicht panisch werden; bleib bei deiner ausgedachten Geschichte und lass' dir nichts anmerken“, denkt sie nervös. Laut erwidert sie: „Diesen Vorwurf weise ich strikt von mir ab. Aufgrund dieser Lappalie verpasse ich nun meinen Flieger. Ich bin geschäftlich hier unterwegs und habe mit unseren Lieferanten vor Ort neue Rahmenverträge bzgl. des so dringend benötigten Kupfers verhandelt und abgeschlossen. Konfrontieren Sie jeden mit diesen Vorwurf, der Ihrem Land zu wirtschaftlichen Aufschwung verhilft? Außerdem möchte ich nun gerne von meinem Recht Gebrauch machen, meine Botschaft zu kontaktieren.“

Jedoch wurde Bella dieses Recht verweigert. Vielmehr steht ihr Gegenüber nun von seinem Stuhl auf, verbindet ihr erneut die Augen und führt sie ab. Bella sollte bald erfahren, dass es nicht bei dem einzigen Verstoß bleiben sollte. Plötzlich hört sie, wie Metall auf Metall schlägt; ihre Hände wie auch anscheinend ihre Füße in X-Form an Metallstäben befestigt. Sie nimmt ein Zischen durch die Luft war und kurz darauf einen beißenden Schmerz auf ihrem Oberschenkel. Ein erneuter Schlag trifft ihre Brüste. Erst jetzt registriert Bella, dass man sie ihrer Kleidung beraubt hat und sie nackt, ihrer Scharm entblößt, ihrem Peiniger gegenübersteht. Ein weiterer Schlag auf ihren zweiten Oberschenkel, soll sie wohl weiterhin einschüchtern, aber bevor Bella einen Gedanken an die Art des benutzten Schlaginstrumentes bzw. wie ihr Peiniger an dieses gelangte, verschwenden kann, spürt sie ein anderes – bis dato unbekanntes Gefühl – aus ihrem Inneren aufsteigen: Durch den Schmerz hervorgerufene Erregung und Lust.

Nun gut, denkt sie, nutze dieses Gefühl solange du kannst, um dich deinen Peinigern zu widersetzen. Als ob dieser ihre Gedanken erraten hat, kommt prompt die Antwort: „Jeder Verdächtigte ist bis jetzt unter unserer Züchtigung eingebrochen. Es ist alles nur eine Frage der Zeit, wie lange dieser diese aushalten kann und möchte. Also, ich höre?“ - Schweigen und Stöhnen. Die andere Seite lässt sich jedoch nicht beirren. Im Gegenteil, die Schläge nehmen weiter an Intensität zu und treffen sie am ganzen Körper. Mittlerweile ist sie sich sicher, dass es eine Peitsche sein muss, die sie immer und immer wieder trifft. Ihr Peiniger hält nur für kurze Momente inne, um sie erneut zu fragen, ob sie nun bereit sei zu reden. Da Bella erneut nicht zu einer Antwort bereit ist, sondern weiterhin darauf beharrt, dass man ihre Botschaft kontaktieren solle, um eine Klärung herbeiführen zu können, wird die Züchtigung weiter fortgesetzt.

Langsam fängt Bellas Selbstvertrauen in sich und ihr Durchhaltevermögen an zu bröckeln und plötzlich – sie stellt sich bereits auf den nächsten Schlag ein – ist Ruhe. Hatte man von ihr abgelassen, um ihr eine Ruhepause zu gönnen? Oder wurde ihre Bitte nun doch erfüllt? Sie hat durch die Schmerzen und Qualen jegliches Zeitgefühl verloren und fällt in einen unruhigen, traumlosen Schlaf. Bella wird erst wach, als sie spürt, dass ihr rechter Arm und ihr rechtes Bein von der Stange losgelöst wurden – jedoch nur um sie umzudrehen und wieder erneut zu fixieren. Diesmal hat es ihr Peiniger wohl auf ihren Rücken und Po abgesehen. Und richtig, die ersten Schläge lassen nicht lange auf sich warten. Bella spürt Holz auf ihrer Haut. „Das wird doch nicht... Nein, es kann doch nicht....“ Doch es muss ein Rohstock sein, denn die Schläge kommen dieses Mal viel zielgerichteter, härter und beißender auf ihrer Haut an und das nicht nur von einer Seite. Ihr Peiniger muss sich Verstärkung geholt haben, denn Bella wurde nun von links und rechts mit den Rohrstöcken malträtiert und das mit Erfolg. Ihre Peiniger brachen Bellas Willensstärke und Willen.

Ihre Geschichte brach aus ihr heraus: „Ja ich habe mich mit dem Opfer im Café getroffen. Ja, es ist mir gekannt, dass er undercover ermittelte. Jedoch hatte er Informationen über den Ver-bleib meines Partners für mich und diese waren es mir Wert, dass Risiko einzugehen. Außerdem wollte ich ihn warnen, denn einen Tag vor dem Treffen, habe ich meinerseits von meinen Kollegen des Nachrichtendienstes meines Landes weitere Informationen bzgl. des Kartells erhalten. Einer dieser Informationen verhieß nichts Gutes, denn ihr Kollege war aufgeflogen. Ich flehte ihn an von dort zu verschwinden, aber er bat mich ihm einen weiteren Tag zu geben. Er stehe kurz davor an den Kopf dieser Familie zu gelangen, denn morgen Abend findet ein großer Deal im Hafen der Stadt statt, wo er zuschlagen wird. Ich sicherte ihm nur noch die Unterstützung meines Landes zu; informierte meine Kollegen und verließ das Café.

Zu diesem Zeitpunkt war ihr Kollege aber noch am leben. Mein Vorgesetzter wird ihnen meine Identität sicherlich bestätigen, wenn sie ihn kontaktieren.“ Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit kommen die erlösenden Worte:“Ich glaube Ihnen Bella und wissen sie warum? Ihr Partner und der Polizist sind tot. Den Befehl dazu gab ich. Haben Sie jemals den Kopf dieser Mafiafamilie gesehen?“ Während diese Worte gesprochen werden, nimmt man Bella die Augenbinde ab und Bella schaut direkt … in den Lauf einer Pistole. „Nun, nachdem Sie suchen, dass bin ich. Dachten Sie aller Ernstes, dass dieses hier ein Verhörraum einer Polizeiwacht sei? Was glauben Sie, was ich nun mit Ihnen machen werde, Bella....?“ Bevor ihr Peiniger zu einer weiteren Handlung kam, ertönte das erlösende „Hände hoch!“ ihrer Kollegen und der örtlichen Polizei.